Am Donnerstag leicht unbeständig, etwas wärmer

Der Donnerstag verläuft leicht unbeständig mit einem Mix aus dichteren Wolken und etwas Sonne. Vor allem im Bergland und im äußersten Osten gehen im Tagesverlauf ein paar Regenschauer nieder. In den westlichen Gebirgsgruppen, speziell im Bereich des Alpenhauptkamms, sind am Nachmittag auch Blitz und Donner dabei.

Längere sonnige Abschnitte gibt es in den westlichen Landesteilen sowie in Kärnten. Der Wind weht mäßig aus Ost bis Nordost. Die Höchstwerte liegen je nach Sonne und Wolken zwischen 21 und 27 Grad.

Titelbild: Melchor Gama/pexels.com

Rückblick: Unwetter am Pfingstmontag

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+++ Update 23.05 Uhr +++

Damit schließen wir für heute unseren Live-Ticker. Auch morgen zeichnen sich in der Osthälfte erneut teils heftige Gewitter ab, wir halten euch wieder mit einem Ticker auf dem Laufenden. Kommt gut durch die Nacht, tschüss!

+++ Update 22.55 Uhr +++

Die Gewitterlinie zieht soeben über Dresden (edit: 33 Liter pro Quadratmeter!) und das südliche Brandenburg hinweg nach Nordosten, ansonsten sind kaum noch Gewitter unterwegs. Allerdings kommt im Südwesten erneut teils gewittrig durchsetzter Starkregen auf, entsprechende Starkregenwarnungen wurden bereits ausgegeben.

+++ Update 22.35 Uhr +++

In Leipzig hat es mit Durchzug des Gewitterclusters deutlich abgekühlt, 18 Grad zeigt hier derzeit das Thermometer. Dazu fielen in der letzten Stunde rund 11 l/m².

+++ Update 21.47 Uhr +++

Auch die Bundeshauptstadt wird heute spät am Abend, voraussichtlich nach 23 Uhr noch von Gewittern getroffen, neben Starkregen besteht auch die Gefahr von Sturmböen!

+++ Update 21.15 Uhr +++

Hier die einstündigen Regenmengen von 20 bis 21 Uhr. Die Menge in Hude ist aber mindestens zweifelhaft.

62,5 l/m² Hude/Oledenburg (Nds)
39,1 l/m² Schwanewede-Neuenkirchen (Nds)
31,9 l/m² Falkeberg (BY)
30,8 l/m² Carlsfeld (SA)
22 l/m² Stützengrün-Hundshübel (SA)
20,2 l/m² Hagelstadt (BY)
16,6 l/m² Aue (SA)
13,2 l/m² Schmieritz-Weltwitz (TH)

+++ Update 20.55 Uhr +++

Das aktuelle Satellitenbild zeigt eine ausgedehnten Wolkenschirm über Südostdeutschlands und Tschechien. Zudem sind die Blitze der letzten Stunde dargestellt. Es gilt: Je pinker, desto höher und damit kälter. Teils ragen die Gewitter sogar bis in die unterste Stratosphäre in über 15 km Höhe hinauf!

Aktuelles Satellitenbild von 20.45 Uhr © EUMETSAT/NOWCAST

+++ Update 20.45 Uhr +++

Die beiden Radarbilder zeigen die beiden Gewitterschwerpunkte am heutigen Abend. Zum einen im Nordwesten mit einer kräftigen Zelle bei Bremen, zum anderen im Südosten mit kräftigen Zellen im Osten Bayerns und von Leipzig bis ins Erzgebirge.

+++ Update 20.20 Uhr +++

Aufpassen nun am Erzgebirge. Dort ist muss nun ebenfalls mit großem Hagel und Sturmböen gerechnet werden.

Radarbild von 20.10 Uhr © DWD

+++ Update 20.10 Uhr +++

In Mühldorf am Inn wurde eine Orkanböe von 120 km/h gemessen. Alos weiter Vorsicht.

+++ Update 19.55 Uhr +++

Dieses imposante Bild zeigt den rotieren Teil einer Superzelle, der so genannte Mesozyklon.

+++ Update 19.30 Uhr +++

Weiteres Bild des enormen Hagels aufgenommen in Landsberg am Lech.

+++ Update 19.10 Uhr +++

Am Münchener Flughafen wurde eine orkanartige Böe mit 118 km/h gemessen! Zudem nun verstärkte Zellentwicklung am Fichtelgebirge. Damit rückt nun auch der Osten zunehmend in den Fokus.

+++ Update 19.00 Uhr +++

Weiterer Tweet aus München über die Folgen des heftigen Unwetters.

+++ Update 18.45 Uhr +++

Die heftigen Unwetter ziehen nun allmählich in Richtung Bayerischer Wald. Also im gesamten Südosten Bayerns Vorsicht, weiterhin ist großer Hagel, orkanartige Böen und Starkregen mit dabei.

Radarbild von 18.40 Uhr © DWD

+++ Update 18.30 Uhr +++

Wie gestern bereits angekündigt, gibt es auch Schauer und Gewitter im Nordwesten. Dieses sind jedoch längst nicht so heftig, wie die im Süden. Hier ein aktuelles Radarbild.

Radarbild von 18.25 Uhr © DWD

+++ Update 18.15 +++

Das Hagelunwetter hinterlässt seine Spuren. Zudem wurde an der Station Schongau eine Böe von 94 km/h registriert.

 

+++ Update 18.00 Uhr +++

Hagel in München.

Ein Video aus München

 

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Unwetter in München #sturm #hagel #dieweltgehtunter

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+++ Update 17.50 Uhr +++

Aktuelles Blitzbild der Superzelle bei München. © NOWCAST

 

Blick auf die Superzelle.

 

+++ Update 17.45 Uhr +++

 

+++ Update 17.40 Uhr +++

 

Dazu das aktuelle Radarbild.

Radarbild um 17.35 Uhr © DWD

+++ Update 17.25 Uhr +++

Vorsicht München ein schweres Unwetter mit großem Hagel und schweren Sturmböen zieht auf die Stadt zu.

Radarbild um 17.10 Uhr © DWD

+++ Update 17.20 Uhr +++

Hagel im Allgäu.

+++ Update 17.15 Uhr +++

Im Bereich der Zelle im Allgäu gibt es heftigen Starkregen. Hier die einstündige Niederschlagsmenge.

Niederschlag der letzten Stunde im l/m² © DWD

+++ Update 16.45 +++

Die Gewitterzelle im Allgäu verstärkt sich weiter. Es sind Großhagel und orkanartige Böen möglich! Das Gewitter zieht nun in den nördlichen Großraum Münchens. Vorsicht hier! Das Satellitenbild verrät zudem an der tief-rosa Färbung, dass das Gewitter sehr hoch reichend ist, was ein Maß für die Stärke von Gewittern ist.

Satellitenbild und Blitze der letzten Stunde © EUMETSAT/NOWCAST

+++ Update 16.25 +++

Ein Webcambild aus Kaufbeuren.

Kaufbeuren aktuell.© http://webcam.online-service.de/webcams/kf-rathaus/current.jpg

+++ Update 16.15 Uhr +++

Achtung nun im Allgäu, ein Schwergewitter mit der Möglichkeit für großen Hagel und orkanartigen Böen zieht Kaufbeuren zu. Dort zurzeit die höchste Warnstufe violett!

Radarbild von 16.15 Uhr © DWD/UBIMET

+++ Update 16.00 Uhr +++

Die Zelle aus der Gegend von Memmingen hat sich weiter verstärkt. Nun sind auch schwere Sturmböen im Umfeld der Zelle zu erwarten. Zudem können einzelne Hagelkörner in der Größenordnung von 1 cm fallen. Ebenfalls Achtung auch im Allgäu, diese Zelle verstärkt sich nun ebenfalls, mit der Gefahr von Hagel und Sturmböen.

Radarbild von 16.00 Uhr © DWD/UBIMET

+++ Update 15:45 +++

Ein kräftige Zelle zieht nun von Aachen ausgehen nach Nordosten und sollte in der kommenden Stunde den Raum Mönchengladbach/Düsseldorf erreichen. Die Zelle bringt Starkregen und kleinen Hagel!

Radarbild 15.45 Uhr © DWD/UBIMET

+++ Update 15:30 +++

Nun hat sich eine erste Gewitterzelle in der Nähe von Memmingen entwickelt. Diese bringt momentan nur kräftigen Regen, kann aber im Verlauf auch kleinen Hagel bringen. Zudem ziehen nun von Vorarlberg Gewitter ins Allgäu hinein.

Radarbild um 15.30 Uhr © DWD/UBIMET

+++ Update 14:30 Uhr +++

Auch im Nordwesten bilden sich ein paar Gewitter. Zwar ist die Luftmasse hier weniger energiereich, die Windscherung ist durch die Nähe zum Tiefzentrum jedoch auch hier sehr günstig für die Entwicklung organisierter Gewitter. Über Belgien sind die ersten Gewitter bereits aktiv, auch auf NRW-Seite wird es nicht mehr lange bis zum ersten Blitz dauern.

Radarbild von 14:25 Uhr @ DWD, UBIMET
Radarbild von 14:25 Uhr @ DWD, UBIMET

+++ Update 13:30 Uhr +++

Ein erstes Gewitter hat kurz vor 13 Uhr den Bodensee von der Schweiz kommend überquert und verlagert sich nun entlang der Schwäbischen Alb nach Nordosten. Mit rund 70 km/h ist es recht schnell unterwegs.

+++ Update 11:00 Uhr +++

Einen ausführlichen Artikel zum heutigen Wettergeschehen haben wir euch bereits gestern hier geschrieben. Heute entstehende Gewitter haben das Potential großen Hagel mit über 5 cm Durchmesser sowie heftige Sturmböen zu bringen. Die Voraussetzungen für die Entstehung so genannter Superzellen sind sehr günstig.

+++ Update 09:00 Uhr +++

In der Uckermark wurden die Menschen bereits von Donnergrollen geweckt. Reste nächtlicher Schauer intensivierten sich östlich von Berlin mit der aufgehenden Sonne und brachten auf ihrem Weg nach Nordosten gebietsweise kräftigen Regen. So wurden in Heckelberg 17 mm in einer Stunde gemessen, in Angermünde waren es noch 13 mm, knapp östlich davon in Berkholz-Meyenburg 15 mm. In Anbetracht der Trockenheit zuletzt hielt sich der Unmut über die morgendliche ‚Ruhestörung‘ sicherlich in Grenzen.

 

 

Titelbild: @ https://stock.adobe.com

Zyklon Trevor bedroht Nordaustralien

Kaum besiedelt

Die Halbinsel liegt im tropischen Norden des australischen Bundesstaates Queensland und weist eine Fläche von rund 137.000 km² auf, das entspricht mehr als dem 1,6-fachen der Fläche Österreichs. Die Kap-York Halbinsel wird lediglich von 18.000 Menschen bewohnt und zeichnet sich durch eine beinahe unberührte Wildnis aus. In Nord-Süd-Richtung durchqueren lediglich zwei Straßen die Halbinsel: die Peninsula Developmental Road und die Telegraph Road. Beide Straßen sind unbefestigt, nur für Wagen mit Allradantrieb geeignet und in der Regenzeit oft nicht passierbar.

Zweiter Landfall

Nach Passage der Halbinsel zieht der Zyklon weiter westwärts in den Golf von Carpentaria, wo er bei Wassertemperaturen zwischen 29 und 31 Grad ideale Bedingungen vorfindet und sich nach derzeitigen Prognosen explosionsartig verstärken wird. Beim zweiten Landfall im Bereich der Limmenbucht drohen dann sogar Böen von teils über 200 km/h und Regenmengen an die 500 Liter pro Quadratmeter.

Marillenblüte startet um 3 Wochen zu früh

Die offenen weiß-rosa Blüten sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern verströmen auch einen verführerischen Frühlingsduft und sind ein äußerst lohnendes Ausflugsziel. Das Auto kann man dabei ruhig stehen lassen, bei einer Radtour durch die blühenden Marillenkulturen in der Wachau lässt sich das Naturschauspiel ungleich besser genießen.

Der Frost, das Gfrast

Die frühe Blüte der Marillenbäume lässt aber nicht bei alle Menschen Frühlingsgefühle aufkommen, die Marillenbauern fürchten mögliche Frostnächte. Schon Tiefstwerte von minus drei Grad würden ausreichen, um die Blüten abfrieren zu lassen.

Folge des Klimawandels

Langjährige Beobachtungen zeigen, dass bedingt durch die Erderwärmung die Blüte bei den Obstbäumen früher im Schnitt um 7 bis 10 Tage einsetzt als es noch vor 30 bis 40 Jahren der Fall war. Parallel dazu nimmt aber die Gefahr von Spätfrösten zu, was schon in den vergangenen Jahren immer wieder zu Ernteausfällen geführt hat.

Frostschutz

Zwar gibt es grundsätzlich Möglichkeiten im Erwerbsobstbau, das Risiko von Frostschäden während der Blüte zu reduzieren, oft lassen sich diese aber nur schwer umsetzen: Effizientes Mittel ist eine Frostberegnung, für diese braucht es aber 20 bis 30 m³ Wasser pro Hektar und Stunde. Auf die Verwendung von Paraffinkerzen wird vielerorts nicht nur aus Kosten- , sondern auch aus Umweltschutzgründen verzichtet.

Das Wetter zum Jahresausklang

Der Himmel präsentiert sich um Mitternacht oft klar.

Unter Zwischenhocheinfluss und der Zufuhr warmer Luft aus Südwest endet das Jahr 2017 überwiegend freundlich, dazu wird es vor allem nördlich der Alpen ausgesprochen mild.

Der Silvestertag startet östlich von Salzburg noch mit letzten Regenschauern, diese klingen aber bald ab. Tagsüber setzt sich nach Nebelauflösung im Großteil des Landes die Sonne durch, am Nachmittag dann auch im Norden und Osten. Somit verläuft auch die Silvesternacht trocken und oft sternenklar, dichte Wolken und erste Schauer gibt es im Westen erst nach Mitternacht.

Alpennordseitig und im Osten weht lebhafter Südwest- bis Westwind. Die Luft erwärmt sich auf 1 bis 14 Grad. Relativ kühl bleibt es dabei in den windgeschützten Tal- und Beckenlagen des Südens, Frühlingsgefühle kommen hingegen im Wiener Becken auf.

Die Silvsternacht verläuft zunächst oft klar oder gering bewölkt, erst nach Mitternacht ziehen wieder kompaktere Wolken auf.  Zudem steigt im Laufe der Nacht im östlichen Flachland das Nebelrisiko deutlich an.  Die Temperaturen liegen um Mitternacht zwischen -6 Grad in St. Jakob (Osttirol) und +8 Grad auf der Hohen Wand (NÖ).