Warnlagebericht Deutschland

Bodendruck- und Frontenkarte für Dienstag, 7. April 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)

Aktuelle Wetterlage

Am Dienstag etabliert sich das blockierende Hoch QUIRIN mit seinem Kern genau über Deutschland und sorgt für äußerst ruhige Wetterbedingungen. Der Hochdruckeinfluss bleibt bis Donnerstag bestehen und sorgt im Westen und Süden für frühlingshaftes Wetter mit viel Sonnenschein und milden Temperaturen. Der Osten und Norden bleiben jedoch auf der kühlen Seite des Hochs. Erst am Freitag greifen atlantische Fronten aus jetziger Sicht zumindest vorübergehend neuerlich ins Wettergeschehen ein.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen aktiv.

Warnausblick

Von Dienstag bis Donnerstagnachmittag sind keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Am Donnerstagabend kommt von Nordwesten schauerartiger Regen auf, der mitunter gewittrig durchsetzt sein kann. Dazu frischt in Böen stürmischer Nordwestwind auf.

Am Freitag frischt in der Mitte sowie im Süden starker Nordwestwind auf. In der Früh dürfte es im Osten leicht schneien, dann steigt die Schneefallgrenze rasch auf etwa 600 bis 800 m, in den Alpen auf 1000 bis 1200 m und regnet es leicht ab und zu im Tagesverlauf. Warnrelevante Wetterereignisse sind jedoch nicht in Sicht.

Aktualisierung:

Dienstag, 07. April 2026, 08:45 Uhr

Warnlagebericht

Bodendruck- und Frontenkarte für Dienstag, 7. April 2026, 14:00 MESZ (Quelle: UBIMET)

Aktuelle Wetterlage

Zwischen einem Hoch über Südskandinavien und einem großräumigen Tief über Osteuropa und Russland strömen im Osten kalte Luftmassen ein. Dort weht auch teils lebhafter Nord- bis Nordwestwind. Weiter Richtung Westen und Süden bleiben wärmere Luftmassen vorherrschend. Im ganzen Land ist es überwiegend sonnig und trocken. Die beständige Wetterlage hält bis Donnerstag an.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen aktiv.

Wetterausblick

Der Dienstag hat viel Sonnenschein zu bieten. Lediglich im Südosten bzw. im östlichen Bergland halten sich anfangs Restwolken, tagsüber bilden sich einige Quellwolken. Die Schauerneigung ist jedoch allgemein gering, der freundliche Eindruck dominiert deutlich. Im Osten weht mäßiger bis lebhafter, kühler Nordwestwind, im Süden ist es stellenweise leicht föhnig.

Am Mittwoch scheint häufig die Sonne. Im zentralen Bergland halten sich anfangs Restwolken, und im Osten ziehen im Laufe des Nachmittags vom Wald- und Weinviertel her Wolken auf. Insgesamt bleibt es jedoch freundlich und trocken. Der mäßige, im Osten auch lebhafte Wind bringt aus nördlichen Richtungen etwas kühlere Luft.

Der Donnerstag hat bei einigen harmlosen Wolkenfeldern noch viel Sonnenschein zu bieten, am längsten scheint die Sonne im Osten und Südosten. Von Vorarlberg bis ins Innviertel zieht es gegen Abend zu, es bleibt aber noch trocken. Im Osten weht lebhafter Nordwind, auch in den prädestinierten Tälern im Süden frischt der Nordföhn auf.

Am Freitag regnet es besonders an der Alpennordseite zeitweise, die Schneefallgrenze sinkt von anfangs rund 1500 m auf etwa 1000 m. Im östlichen Flachland überwiegen trockene Abschnitte, und im Süden ziehen nur einzelne Schauer durch. Dort trocknet es am Nachmittag mit erneut auffrischendem Nordföhn ab. Die Sonne zeigt sich insgesamt nur selten, am ehesten im Süden und anfangs noch ganz im Osten. Dabei kühlt es spürbar ab.

Letzte Aktualisierung:
Dienstag, 07. April 2026, 08:00 Uhr