Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Ein Randtief mit Kern über Polen sorgt hinter der Kaltfront des Atlantiktiefs für kräftigen Regen im Osten des Landes, der auch in der Nacht zum Montag anhält. Am Montag tagsüber findet sich die Nordosthälfte noch unter Tiefdruckeinfluss, während im Westen und Süden ein Hoch für Wetterberuhigung sorgt. Am Dienstag und Mittwoch ist dann bundesweit ruhiges Hochdruckwetter in Sicht, mit einer nordöstlichen Strömung bleibt es aber etwas zu kühl für die Jahreszeit.

Überblick Warnungen

GEWITTER
Die Vorwarnungen gelten für den Sonntagnachmittag. Akutwarnungen werden im Bedarfsfall ausgegeben.

STARKREGEN
Die Warnungen gelten von Sonntagnachmittag bis Montagmittag.

Warnausblick

In der Nacht zum Montag regnet es besonders im nördlichen Brandenburg bzw. in Mecklenburg-Vorpommern teils kräftig, dabei sind weiterhin warnrelevante Regenmengen zu erwarten. In der Osthälfte, sowie an der Ostseeküste frischt dabei frischer bis starker Wind aus nördlichen Richtungen auf.

Am Montag lässt der kräftige Regen im Nordosten im Tagesverlauf allmählich nach. Dazu weht an der Ostseeküste in Böen stürmischer Nordostwind.

Am Dienstag und Mittwoch sind jeweils kein warnrelevantes Wetter zu erwarten.

 

Letzte Aktualisierung:
Sonntag, 19. April 2026, 15:10 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

In der Nacht auf Montag zieht die Kaltfront eines Tiefs mit Kern über dem Nordmeer durch und sorgt für nasse Verhältnisse. Im Vorfeld der Front sind zudem v. a. im Süden auch Gewitter zu erwarten, welche lokal kräftig ausfallen können. In der zweiten Nachthälfte beruhigt sich das Wetter allmählich. Die neue Woche startet schließlich in einer nördlichen Höhenströmung regional unbeständig und spürbar kühler. Erst zur Wochenmitte nimmt aus aktueller Sicht der Hochdruckeinfluss aus Norden zu.

Überblick Warnungen

GEWITTER
Die Vorwarnungen gelten für den Sonntagnachmittag. Akutwarnungen werden im Bedarfsfall ausgegeben.

Wetterausblick

In der Nacht auf Montag ziehen besonders inneralpin und im Süden Schauer und einzelne, abgeschwächte Gewitter durch. In der zweiten Nachthälfte beruhigt sich das Wetter allmählich von Norden her. Dabei weht an der Alpennordseite zunächst lebhafter bis kräftiger Westwind.

Am Montag fällt anfangs entlang der Nordalpen und ganz im Süden etwas Regen, ansonsten geht es meist trocken und örtlich sonnig aufgelockert in den Tag. In weiterer Folge stellt sich typisches Aprilwetter mit wiederholten Schauern und sonnigen Auflockerungen ein, lediglich im östlichen Flachland sowie im Rheintal bleibt es überwiegend trocken bei einem Sonne-Wolken-Mix. Der Wind weht lebhaft aus West bis Nordwest

Der Dienstag verläuft vor allem im östlichen Bergland unbeständig mit dichten Wolken und einzelnen Regen-, oberhalb von 1000 m Schneeschauern. Im Flachland ist die Schauerneigung gering und die Sonne lässt sich zeitweise blicken, häufiger scheint sie im Westen und Süden. Besonders im Bereich der Berge bilden sich aber auch dort im Tagesverlauf Schauer. Im Osten weht mäßiger, vereinzelt auch lebhafter Wind aus nördlichen Richtungen.

Am Mittwoch wechseln sich von der Früh weg Sonnenschein und ein paar durchziehende harmlose Wolkenfelder ab. Selbst über den Bergen bleiben die Quellwolken größtenteils harmlos. Dazu lebt mäßiger und teils föhniger Nord- bis Nordostwind auf, am Bodensee weht die Bise.

 

Letzte Aktualisierung:
Sonntag, 19. April 2026, 14:50 Uhr