Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Dienstag liegt Deutschland in einer feucht-kalten Nordwestströmung unter Einfluss eines Tiefs über der Nordsee. Entsprechend ist mit Regen- und Schneeschauern zu rechnen. Zur Wochenmitte beruhigt sich das Wetter aufgrund eines Zwischenhochs wieder, ehe sich am Donnerstag besonders in der Südhälfte Deutschlands der Ausläufer eines Tiefs über Frankreich bemerkbar macht.

Überblick Warnungen

SCHNEE
Die Warnungen im Norden und im Schwarzwald haben teils bis Dienstagabend Gültigkeit.

GEFRIERENDER REGEN
Die Informationen laufen meist bis Montagmittag.

Warnausblick

In der Nacht auf Dienstag ziehen im Norden Schneeschauer, sonst meist Regen- oder Schneeregenschauer durch. Im Osten besteht lokal Glättegefahr durch gefrierenden Regen.

Am Dienstag ziehen vor allem im Westen und Süden weitere Regen-, Schnee- und Graupelschauer durch, vereinzelt mit Blitz und Donner, die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen tiefen Lagen und 600 m im äußersten Südwesten. Vor allem im Stau von Schwarzwald und in den  Alpen fällt in höheren Lagen ergiebiger Neuschnee.  Der kräftige Westwind lässt im Tagesverlauf jedoch allmählich nach.

Der Mittwoch bringt vor allem im östlichen Mittelgebirgsraum noch etwas Schnee, sonst ist es meist ruhig

Am Donnerstag sind vor allem am Alpenrand und in der Eifel ein paar Zentimeter Neuschnee zu erwarten, warnrelevante Wettererscheinungen sind aber nicht in Sicht.

Autor

Andreas Demel
Montag, 16. Februar 2026, 17:00 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Mit einem Tief über der Nordsee dreht die Strömung am Dienstag wieder verstärkt auf Nordwest und leitet damit den nächsten Kaltlufteinbruch ein, insbesondere in den westlichen Nordalpen ist mit ergiebigen Neuschneemengen zu rechnen. Im Laufe des Mittwochs breitet sich ein Hoch über Deutschland bis in den Alpenraum aus, das Wetter beruhigt sich allmählich und lediglich im Westen bleibt es noch leicht unbeständig. Zum Ende der Woche macht sich hingegen wieder ein Italientief bemerkbar.

Überblick Warnungen

SCHNEE
Die Warnungen im Westen laufen teils bis Mittwochmittag.

GEFRIERENDER REGEN
Die Vorwarnungen in der Osthälfte starten am Montagabend bzw. in der Nacht auf Dienstag und laufen bis Dienstagmorgen.

WIND
Der Vorwarnungen vor teils stürmischem Nordföhn sind für den Dienstag und bis Mittwochmittag aktiv.

Wetterausblick

In der Nacht auf Dienstag setzt im Westen teils kräftiger Schneefall meist bis in die Täler ein, der sich im Laufe der Nacht weiter östlich ausbreitet. Ganz im Osten mischt sich Schneeregen und Regen dazu, dabei besteht lokal Glättegefahr aufgrund gefrierenden Regens.

Der Dienstag verläuft entlang der Nordalpen winterlich mit Schneefall bis in tiefe Lagen, im westlichen Bergland und speziell rund um den Arlberg schneit es dabei ergiebig. Im Norden und Osten gehen Regen- und oberhalb von etwa 500 m Schneeschauer nieder. Bis in viele Täler frischt lebhafter bis kräftiger, lokal föhniger Nordwestwind auf.

Am Mittwoch breitet sich im Bergland von Westen her neuerlich Schneefall aus, im Rhein- und Inntal geht der Schneefall unterhalb von etwa 700 m in Regen über und lässt dann nach. Östlich von Innsbruck bleibt es ganztags trocken, überwiegend sonnig ist es im Osten und Süden. An der Alpennordseite weht, mäßig bis lebhafter Westwind. In den prädestinierten Tälern wird es föhnig.

Der Donnerstag präsentiert sich vor allem im Bergland und im Süden von Beginn an von seiner winterlichen Seite mit Schneefall bis in tiefe Lagen. Im Tagesverlauf greift der Niederschlag auf den Norden und den Osten über bei einer Schneefallgrenze um 300 m. Der Wind dreht im Tagesverlauf von Süd auf Nord und weht mäßig bis lebhaft.

Autor

Andreas Demel
Montag, 16. Februar 2026, 16:00 Uhr