Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Donnerstag zieht ein Tief von Westen her quer über Deutschland hinweg und bringt dabei zahlreiche Regenschauer, sowie teils stürmischen Wind im Alpenvorland. Zum Freitag fließt rückseitig des Tiefs von Norden her wieder deutlich kältere Luft ein. Es bleibt zunächst unbeständig und die Schneefallgrenze sinkt über das Wochenende wieder bis in tiefste Lagen. Am Sonntag macht sich kurzzeitig ein Zwischenhoch bemerkbar, das Wetter beruhigt sich wieder.

Überblick Warnungen

WIND
Die Informationen im Schwarzwald und im Alpenvorland gelten bis Donnerstagabend.

SCHNEE
Die Informationen in Schleswig-Holstein gelten ab Mittwochabend.

Warnausblick.

Der Donnerstag gestaltet sich verbreitet unbeständig. Im Schwarzwald regnet es nach wie vor zeitweise kräftig. In Schleswig-Holstein schneit es tagsüber anhaltend leicht bis mäßig, besonders im Landesteil Schleswig sind 5 bis 15 cm Neuschnee zu erwarten. Im Süden weht erneut lebhafter bis kräftiger und in Böen stürmischer Südwestwind.

Am Freitag sinkt die Schneefallgrenze in der Mitte und im Norden allmählich wieder bis in tiefe Lagen. Hier kommen ein paar Zentimeter Neuschnee zusammen. Im Süden sind anfangs noch stürmische Böen aus Südwest möglich, an den Küsten frischt kräftiger bis stürmischer Nordostwind auf.

Der Samstag hat vor allem im Süden und in den südlichen Mittelgebirgen mäßigen Schneefall zu bieten. Nach derzeitigem Stand sind hier überregional 5 bis 10 cm möglich. Dazu weht generell eisiger und böiger Nordwind.

Autor

Andreas Demel
Mittwoch, 11. Februar 2026, 17:00 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Am Donnerstag hält der Tiefdruckeinfluss an, das unbeständige aber milde Wetter setzt sich im Alpenraum fort. Nach kurzer Wetterberuhigung aufgrund eines Zwischenhochs am Freitag macht sich am Samstag bereits der nächste Tiefausläufer bemerkbar. Zudem fließen aus Norden wieder deutlich kältere Luftmassen in den Alpenraum, die Schneefallgrenze sinkt wieder bis in tiefe Lagen.

Überblick Warnungen

SCHNEE
Die Informationen gelten für den Donnerstag.

Wetterausblick

In der Nacht auf Donnerstag lässt der Niederschlag im Osten allmählich nach, während im Westen in den frühen Morgenstunden neuerlich Regen einsetzt.

Am Donnerstag fällt im Westen von Beginn an sowie in weiten Landesteilen ab dem Vormittag immer wieder etwas Regen, oberhalb von 1000 bis 1400 m Schnee. Im Flachland sind es meist nur ein paar Tropfen, im Westen verstärken sich Regen und Schneefall dagegen zum Abend hin. Meist bleibt es trüb, am ehesten zeigt sich in der Früh am Alpenostrand und am Nachmittag im Südwesten kurz die Sonne.

Der Freitag beginnt bewölkt und an der Alpennordseite mit etwas Regen, oberhalb von 800 bis 1200 m Schnee. Tagsüber trocknet es auch dort allmählich ab, im Osten bleibt es trocken und die Sonne zeigt sich zumindest zeitweise. Im Süden überwiegt sogar der freundliche Wettercharakter. Besonders am Alpenostrand zunächst kräftiger Wind aus West bis Nordwest, welcher tagsüber aber rasch nachlässt.

Am Samstag halten sich dichte Wolken, höchstens vereinzelt geht es im Osten noch mit etwas Sonne in den Tag. Von Westen her breitet sich tagsüber neuerlich Regen aus. Die Schneefallgrenze sinkt von anfangs 1000 m an der Alpennordseite tagsüber bis in die Täler, im Süden verbleibt sie noch um 1000 m. Am Abend geht der Regen auch im Donauraum und im östlichen Flachland zunehmend in Schnee über.

Autor

Andreas Demel
Mittwoch, 11. Februar 2026, 16:00 Uhr