Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Sonntag setzt sich über Skandinavien wieder ein kräftiges Hoch durch, das zu Beginn der neuen Woche erneut für einen Zustrom kontinentaler Kaltluft in den Nordosten Deutschlands sorgt. Sonst stellt sich auch über der Südhälfte des Landes bei nur schwachen Druckgegensätzen ruhiges und recht mildes Wetter ein.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Warnausblick.

Von Sonntag bis Dienstag sind keine warnrelevanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Autor

Roland Reiter
Samstag, 07. Februar 2026, 20:20 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Bei nur schwachen Druckgegensätzen über Mitteleuropa verläuft der Sonntag im Alpenraum zwar ruhig, abseits der Alpen aber oft trüb. Zu Beginn der neuen Woche dreht die Höhenströmung auf westliche Richtung und der Tiefdruckeinfluss nimmt wieder zu. Ausgehend von einem Atlantiktief über den Britischen Inseln künigt sich von Dienstag auf Mittwoch von Westen her eine Warmfront an. Das Wetter bleibt auch in den nachfolgenden Tagen unbeständig.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Wetterausblick

In der Nacht auf Sonntag bleibt es in den Tal- und Beckenlagen oft trüb durch Nebel oder Hochnebel und vom Waldviertel bis in die Südoststeiermark können vereinzelt Regenschauer durchziehen, über 1000 m handelt es sich um Schneeschauer.  Westlich davon bleibt es aber überwiegend trocken.

Am Sonntag fällt besonders vom Salzkammergut bis zur Koralpe und östlich davon zunächst örtlich etwas Regen, oberhalb von 1000 m Schnee. Am Vormittag klingen Regen und Schneefall weitgehend ab, die Sonne zeigt sich aber höchstens gelegentlich. Häufig sonnig und von Beginn an trocken gestaltet sich der Tag dagegen im westlichen und zentralen Bergland, in den den Tälern hält sich örtlich Nebel.

Der Montag zeigt sich weiterhin von seiner trüben Seite, lediglich im Bergland entlang und nördlich des Alpenhauptkamms scheint zeitweise die Sonne. Besonders am Alpenostrand bis zum Wienerwald regnet oder nieselt es zeitweise ein wenig, oberhalb von 700 bis 800 m schneit es unergiebig. In den prädestinierten Alpentälern wird es leicht föhnig.

Am Dienstag überwiegen die Wolken, die Sonne lässt sich am ehesten noch vom Außerfern die Nordalpen entlang bis ins Mariazellerland zeitweise blicken. In der ersten Tageshälfte nieselt es im Südosten, meist bleibt es aber trocken. Erst am Abend wird es dann im Westen nass. Dort steigt die Schneefallgrenze gegen 1500 m an. Im Osten weht mäßiger Südostwind, an der Alpennordseite mäßiger bis lebhafter Föhn.

Autor

Roland Reiter
Samstag, 07. Februar 2026, 20:10 Uhr