Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Am Sonntag zieht ein Höhentief nach Frankreich ab und somit beruhigt sich das Wetter wieder mit zunehmendem Hochdruckeinfluss. Auch der Start in die neue Woche gestaltet sich dank eines Hochs nördlich von uns sehr ruhig. Erst Richtung Mittwoch/Donnerstag nächster Woche könnte es aus heutiger Sicht mit einer kräftigen Kaltfront beim Wetter in Österreich wieder spannender werden.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen aktiv.

Wetterausblick

Der Sonntag bringt im Westen und Süden sowie im zentralen Bergland einige Wolken und einzelne kurze Schauer. Zwischendurch zeigt sich aber auch die Sonne, am längsten trüb bleibt es entlang des Alpenhauptkamms. Die Schneefallgrenze steigt von anfangs 800 bis 1000 m auf über 1200 m an. Im Norden und Osten überwiegt hingegen von Beginn an ein freundlicher Sonne-Wolken-Mix. Der Wind weht schwach bis mäßig, in westlichen Donauraum lebhaft aus Ost.

Am Montag scheint zeitweise die Sonne, eine geringe Schauerneigung besteht tagsüber im Bergland. In weiten Landesteilen bleibt es aber trocken und vor allem im Flachland überwiegt der freundliche Wettercharakter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus nordwestlichen Richtungen.

Der Dienstag beginnt mit lokalen Frühnebelfeldern oder hochnebelartigen Restwolken, vormittags kommt häufig die Sonne zum Vorschein. Im Berg- und Hügelland bilden sich Quellwolken, diese trüben den überwiegend freundlichen Wettercharakter kaum. Der Wind weht nur schwach bis mäßig.

Am Mittwoch scheint bei ausgedehnten Schleierwolken anfangs noch häufig die Sonne, von Westen her zieht es im Tagesverlauf aber zu und ab Nachmittag breiten sich Regenschauer aus. Bis zum Abend wird es dann verbreitet nass. Im Westen sinkt die Schneefallgrenze gegen 800 m ab.  Vom Bodensee bis nach Oberösterreich frischt der Westwind kräftig auf, lokal sind stürmische Böen mit dabei.

Letzte Aktualisierung:

Sonntag, 22. März 2026, 08:30 Uhr

Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Sonntag zieht das Höhentief nach Frankreich ab und von Westen verstärkt das nächste Hoch namens NORBERT seinen Einfluss auf ganz Deutschland. Somit stellen warnfreie Bedingungen ein. Das Hoch bleibt bis einschließlich Dienstag wetterbestimmend, erst in der Nacht zu Mittwoch zieht von Nordwesten allmählich eine markante Kaltfront auf. Mit einfließender maritimer Polarluft sinkt dabei die Schneefallgrenze.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen aktiv.

Warnausblick

Von Sonntag bis einschließlich Dienstag sind keine warnrelevanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Erst in der Nacht auf Mittwoch frischt lebhafter Südwestwind auf. Am Mittwoch selbst dreht er auf West und intensiviert sich. Besonders an den Küsten, den Mittelgebirgen sowie im Schwarzwald und dem Alpenvorland treten Sturmböen auf. Dazu kommt es verbreitet zu Schauern, lokal sind auch Graupelgewitter möglich. Oberhalb von etwa 400 m geht der Niederschlag zunehmend in Schnee über.

Autor

Jessica Spengler
Sonntag, 22. März 2026, 07:10 Uhr