Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Zu Wochenbeginn etabliert sich mit einer Nordwestströmung und unter Tiefdruckeinfluss noch einmal unbeständiges, aber mildes Wetter. Zur Wochenmitte kehrt sich das Strömungsmuster um und Deutschland gelangt mehr und mehr in eine Südwestströmung. Unter zunehmendem Hochdruckeinfluss beruhigt sich das Wetter. Außerdem erreichen uns noch  mildere und trockenere Luftmassen. Gegen Ende der Woche macht sich aus Nordwesten eine Kaltfront bemerkbar.

Überblick Warnungen

REGEN
Die (Vor-)Warnungen im Süden Bayerns und im Schwarzwald sind bis Dienstagmittag gültig.

WIND
Die Vorwarnungen sind für den Montagnachmittag, teils bis in die Nacht auf Dienstag aktiv.

Warnausblick

Auch am Montag setzt sich das wechselhafte Wetter fort. Vor allem der Nordosthälfte sind in kräftigen Regenschauern vereinzelt Blitz und Donner dabei. Dazu weht landesweit starker und in Böen stürmischer Wind aus westlichen Richtungen.

Am Dienstag regnet es in einem breiten Streifen von der Nordsee bis nach Bayern, wobei der Niederschlagsschwerpunkt in den Alpen und am Alpenrand in Bayern liegt. Nordöstlich der Mittelgebirge fallen tagsüber nur mehr vereinzelt ein paar Tropfen.

Am Mittwoch wird kein warnrelevantes Wetter erwartet.

Auch am Donnerstag ist tagsüber kein warnrelevantes Wetter zu erwarten. Aus heutiger Sicht erreicht gegen Abend den äußersten Nordwesten eine Front mit auffrischendem Wind und Regen.

Autor

David Kurz
Montag, 23. Februar 2026, 11:30 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Am Sonntag liegt der Alpenraum hinter der Warmfront eines Tiefs über Dänemark, somit stellt sich zeitweise eine windige und landesweit deutlich mildere Westwetterlage ein. In der neuen Woche kündigen sich schließlich verbreitet frühlingshafte Höchstwerte an. Dann ist selbst in den Mittelgebirgslagen mit starkem Tauwetter zu rechnen, es bleibt aber nicht überall beständig. Am Dienstag überquert schließlich eine Kaltfront den Nordosten Österreich.

Überblick Warnungen

STURM
Die Informationen im Norden und Nordosten starten teils in der Nacht auf Montag und teils Montagfrüh und enden am späten Montagabend.

REGEN
Die Warnungen entlang der Nordalpen gelten von der Nacht auf Dienstag bis Dienstagnachmittag.

SCHNEE
Die Informationen haben von der Nacht auf Dienstag bis Dienstagnachmittag Gültigkeit.

Wetterausblick.

Am Montag ziehen kompakte Wolken durch, die Sonne scheint vor allem im Süden zeitweise und dort bleibt es auch meist trocken. An der Alpennordseite und im Osten gehen dagegen von Beginn an ein paar Regenschauer nieder, die Schneefallgrenze liegt zwischen 1300 und 1500 m. Dazwischen scheint im Donauraum und im Flachland auch ab und zu die Sonne. Der Wind weht an der Alpennordseite lebhaft, im Nordosten kräftig bis vereinzelt stürmisch aus westlichen Richtungen.

Der Dienstag hat im Osten und Südosten bei lebhaftem Nordwestwind ein paar Sonnenstunden zu bieten. Meist bleibt es aber trüb und an der Alpennordseite verbreitet nass. Die Schneefallgrenze pendelt im östlichen Bergland zwischen 600 und 1000 m, im Westen liegt sie in rund 1500 m Höhe. Besonders vom Kaiserwinkl bis ins Salzkammergut regnet es ergiebig, am Abend lässt der Regen dann nach.

Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter, vor allem im westlichen Bergland und im Südosten scheint nach Auflösung lokaler Nebelfelder häufig die Sonne. Von Oberösterreich bis in die Obersteiermark halten sich anfangs noch gebietsweise kompakte Wolken, tagsüber kommt aber landesweit die Sonne zum Vorschein.

Der Donnerstag startet vor allem im Alpenvorland und im Südosten, vereinzelt auch in den inneralpinen Tälern und in den südlichen Becken mit Nebel. Abseits der Nebelfelder scheint von der Früh weg die Sonne und tagsüber setzt sich verbreitet freundliches Vorfrühlingswetter durch, ein paar dünne Schleierwolken trüben den Sonnenschein kaum.

Autor

Isabella Winterer
Montag, 23. Februar 2026, 10:30 Uhr