Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Donnerstag liegt die Bundesrepublik zwischen dem Tief CHIARA über dem Nordatlantik und dem Hoch HEIKO mit Zentrum über Westrussland in einer Südwestanströmung. Somit erreichen für die Jahreszeit sehr milde Luftmassen die Bundesrepublik. Am Freitag erreicht den Nordwesten eine schwache Okklusion. Am Samstag erreicht die Kaltfront eines kleinen Tiefs Deutschland und Wetter wird wieder unbständiger. Anschließend nimmt der Hochdruckeinfluss aber wieder zu und die Temperaturen bleiben auf einem frühlingshaften Niveau.

Überblick Warnungen

Bis auf weiteres sind keine Warnungen in Kraft.

Warnausblick

Am Donnerstag und Freitag ist kein warnrelevantes Wetter zu erwarten.

Am Samstag treten im Westen und Süden verbreitet Regenschauer auf. Mitunter kann es dabei auch Blitz und Donner geben.

Am Sonntag sind keine warnrelevanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Autor

Bence Szabados
Donnerstag, 26. Februar 2026, 08:20 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Unter dem Einfluss eines ausgeprägten Hochs stellt sich in den kommenden Tagen ruhiges Wetter ein. In einer südwestlichen Höhenströmung erreichen für die Jahreszeit zudem äußerst milde Luftmassen den östlichen Alpenraum, somit sind verbreitet frühlingshafte Höchstwerte zu erwarten. Erst am Sonntag könnte den Westen und Nordwesten des Landes eine schwache Kaltfront streifen. Warnrelevantes Wetter ist aber bis auf Weiteres nicht in Sicht. Das ruhige Frühlingswetter ist gekommen, um zu bleiben.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Wetterausblick

Der Donnerstag startet vor allem im westlichen Donauraum und gebietsweise im Osten sowie Südosten mit Nebel bzw. Hochnebel. Abseits der Nebelfelder scheint von der Früh weg die Sonne und tagsüber setzt sich verbreitet freundliches Vorfrühlingswetter durch. Ein paar dünne Schleierwolken trüben den Sonnenschein kaum.

Am Freitag hält sich vom westlichen Donauraum über das Waldviertel und  östliche Flachland bis in die südlichen Becken anfangs Nebel. Dieser lockert im Laufe des Vormittags langsam auf, lediglich im Waldviertel und im Nordosten kann sich der Nebel auch etwas länger halten. Sonst dominiert von früh bis spät oft strahlender Sonnenschein.

Der Samstag beginnt vom Donauraum über das östliche Flachland bis in die Südsteiermark gebietsweise mit Nebel. Sonst häufig sonnig und im Laufe des Vormittags setzt sich auch in den Nebelregionen immer öfter die Sonne durch. Erst am Abend ziehen im Westen dichte Wolken auf, meist bleibt es aber trocken.

Am Sonntag ziehen entlang der Alpennordseite in der Früh und am Vormittag einzelne Regen-, oberhalb von 1300 bis 1500 m Schneeschauer durch. In der zweiten Tageshälfte trocknet es ab, die Sonne zeigt sich aber nur selten. Im Osten bleibt es von Beginn an meist trocken bei einem Sonne-Wolken-Mix, am häufigsten zeigt sich die Sonne im Süden. Der Wind dreht vorübergehend auf nördliche Richtungen, weht aber meist nur schwach.

Autor

Bence Szabados
Donnerstag, 26. Februar 2026, 08:00 Uhr