Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Am Freitag erreicht eine sich abschwächende atlantische Front die Alpenrepublik und sorgt zumindest vorübergehend für unbeständigere Wetterverhältnisse. Bereits am Wochenende setzt sich jedoch ein Zwischenhoch durch und die Lage beruhigt sich rasch wieder. Erst in der neuen Woche nimmt der Tiefdruckeinfluss im Alpenraum neuerlich zu.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Wetterausblick

In der Nacht auf Freitag werden die Wolken zahlreicher, vom Innviertel bis zu den Tauern kann auch schon ein Schauer niedergehen. Ansonsten bleibt das Wetter ruhig.

Am Freitag regnet es besonders an der Alpennordseite zeitweise, die Schneefallgrenze liegt im Waldviertel zwischen 600 und 800 m. Im östlichen Flachland überwiegen noch die trockenen Abschnitte und im Süden ziehen nur ein paar Schauer durch. Die Sonne zeigt sich insgesamt nur selten, am ehesten lässt sie sich im Südwesten und anfangs noch ganz im Osten blicken.

Der Samstag startet im Nordosten und im Westen bereits häufig sonnig. Über den übrigen Landesteilen halten sich zunächst noch hochnebelartige Restwolken, aus denen von den Tauern bis zum Wechsel stellenweise ein paar Tropfen fallen. Im Tagesverlauf lockert die Bewölkung zunehmend auf, am längsten trüb bleibt es dabei im Südosten des Landes. Der Wind weht schwach bis mäßig aus östlichen Richtungen, im westlichen Donauraum zeitweise auch lebhaft.

Der Sonntag präsentiert sich in den östlichen Landesteilen überwiegend freundlich, mit einem Wechsel aus Wolken und Sonnenschein. Von Vorarlberg bis Salzburg ziehen im Tagesverlauf zunehmend dichtere Wolkenfelder auf und besonders im westlichen sowie im zentralen Bergland sind zeitweise einzelne Regenschauer dabei. Der Wind weht im nördlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus östlichen Richtungen.

Letzte Aktualisierung:
Donnerstag, 09. April 2026, 16:00 Uhr

Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

In der Nacht auf Freitag zieht ein kleines Randtief über die Nordsee und dessen Kaltfront über die westliche Landeshälfte Deutschlands. Dabei sind einzelne gewittrige Schauer sowie an der Nordseeküste auch stürmischer Wind nicht ausgeschlossen. In der ersten Tageshälfte am Freitag macht sich die Front noch im Osten Deutschlands sowie an den Alpen bemerkbar, ansonsten setzt sich aber von Westen her bereits wieder ein Hoch durch. Der Samstag bringt unter Hochdruckeinfluss ruhiges Wetter, in der Nacht auf Sonntag gehen mit einem neuen Tiefausläufer ganz im Westen neuerlich Schauer nieder.

Überblick Warnungen

STURM
Die Vorwarnungen sind von Donnerstagabend bis Freitagmorgen aktiv.

Warnausblick

In der Nacht auf Freitag gehen in der Westhälfte des Landes verbreitet Schauer nieder, lokal sind auch Gewitter einzuplanen. Zudem frischt der Wind an der Nordseeküste in Böen stürmisch auf.

Am Freitag weht anfangs an der Nordseeküste noch teils stürmischer Südwestwind, der im Tagesverlauf rasch nachlässt.

Am Samstag besteht ab den Abendstunden im Südwesten eine erhöhte Neigung zu einzelnen gewittrigen Schauern.

Am Sonntag ist kein warnrelevantes Wetter in Sicht.

Aktualisierung:

Donnerstag, 09. April 2026, 16:00 Uhr