Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Samstag liegt Deutschland unter dem Einfluss eines Sturmtiefs über Skandinavien. Mit der Verlagerung des Tiefkerns dreht die Höhenströmung von West auf Nordwest und es gelangen feuchtkalte Luftmassen arktischen Ursprungs ins Land. Die Schneefallgrenze sinkt allmählich in tiefe Lagen ab und mit Durchzug weiterer Randtiefs fällt regional Schnee. Das winterliche Wetter setzt sich auch zu Beginn der neuen Woche fort.

Überblick Warnungen

STURM
Die Warnungen an der Nordsee laufen von Samstagnachmittag bis Samstagnacht.

SCHNEE
Die Warnungen gelten großteils von Samstagfrüh bis Sonntagfrüh.

Warnausblick

Der Samstag bringt vor allem in der Nordhälfte und in der Mitte weitere Schnee- und Graupelschauer, örtlich wieder mit Blitz und Donner. Zum Teil schneit es auch länger anhaltend, insbesondere in den Staulagen der nördlichen Mittelgebirge sowie in einem Streifen von der Nordsee bis nach Brandenburg. An den Küsten sowie in den Mittelgebirgen lebt im Laufe der zweiten Tageshälfte vorübergehend wieder stürmischer Nordwestwind auf.

Auch am Sonntag und Montag ziehen in der Nordhälfte lokale Schneeschauer durch.  Die Neuschneemengen bleiben nach derzeitigem Strand aber gering. Der am Sonntag noch stürmische Wind lässt rasch nach.

 Autor

Roland Reiter
Samstag, 03. Jänner 2026, 00:05 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Auch am Wochenende hält das winterlich kalte Wetter an. In der zunehmend trockenen Luft setzt sich dabei immer öfter ruhiges und sonniges Winterwetter durch. Am Sonntag erreicht uns ein Schwall arktischer Kaltluft, anschließend folgen mehrere sehr kalte Tage mit verbreitetem Dauerfrost. Zu Beginn der neuen Woche bildet sich nach heutigem Stand ein Tief über dem Mittelmeer, das in weiterer Folge vor allem im Süden mehrere Zentimeter Neuschnee bringen kann. Die genaue Entwicklung ist aber noch mit Unsicherheiten verbunden.

Überblick Warnungen

SCHNEE
Die Vorwarnungen und Warnungen gelten bis in den Samstagmorgen.

WIND
Die Vorwarnungen gelten für den Freitag.

Wetterausblick

Der Samstag beginnt im Westen und Norden bewölkt und in den Nordalpen fällt anfangs noch ein wenig Schnee. Im Tagesverlauf stellen sich überwiegend freundliche Bedingungen ein. Die meisten Sonnenstunden gibt es in Osttirol und Kärnten sowie im Nordosten, überwiegend bewölkt bleibt es hingegen im Mühlviertel. Auch im äußersten Südosten zieht es gegen Abend zu, hier fallen am späten Abend ein paar Flocken. Am Alpenostrand weht mäßiger bis lebhafter und in Böen kräftiger Nordwestwind.

Am Sonntag überwiegen im Norden sowie von Unterkärnten bis ins Südburgenland zunächst die Wolken, in den Alpen scheint dagegen häufig die Sonne. Tagsüber lockern die Wolken auch im Süden rasch auf, ganz im Norden halten sie sich etwas länger. Der Westwind weht mäßig bis lebhaft.

Am Montag scheint nach einer eiskalten Nacht mit teils strengem Frost meist die Sonne. Nur lokal gibt es anfangs Nebel und im Südosten dichtere Wolken. Später ziehen Schleierwolken auf, insgesamt bleibt es freundlich und trocken. Der Wind weht nur schwach aus süd- bis südöstlichen Richtungen.

Autor

Roland Reiter
Samstag, 03. Jänner 2026, 00:02 Uhr