Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Am Sonntag hält der schwache Tiefdruckeinfluss an. Weitere schwach ausgeprägte Fronten machen sich vor allem im Westen und Südwesten der Bundesrepublik bemerkbar. Dabei ist mit einer Mischung aus Schnee, Schneeregen und teils auch gefrierendem Regen zu rechnen. Der Nordosten des Landes gelangt hingegen unter den Einfluss trockenerer, aber auch eisig kalter Kontinentalluft aus Osteuropa. Zu Beginn der neuen Woche ändert sich an der Wetterkonstellation noch wenig, zum Dienstag hin stellt sich aber eine straffe, föhnige Südströmung ein.

Überblick Warnungen

GEFRIERENDER REGEN
Die Informationen im Nordwesten bleiben teils bis Montagvormittag aufrecht.

Warnausblick

Am Sonntag regnet es in der Westhälfte leicht, vor allem von der Schwäbischen Alb über Hessen bis ins Emsland besteht gebietsweise weiterhin Glättegefahr durch gefrierenden Regen oder Schneeregen.

Auch am Montag muss speziell im Nordwesten zu Tagesbeginn wieder mit teils gefrierendem Regen und Glätte gerechnet werden.

Am Dienstag zieht bereits in den Morgenstunden gefrierender Regen von Südwesten her auf. Dieser breitet sich im Tagesverlauf bis in die Mitte sowie den Nordwesten aus. An den Küsten weht lebhafter Ostwind.

Autor

Bence Szabados
Sonntag, 1. Februar 2026, 00:25 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Am Sonntag bleibt der Hochdruckeinfluss aus Nordosteuropa bestehen, dadurch erreichen eventuelle Fronten von atlantischen Tiefs Mitteleuropa nicht und das Wetter bleibt vielmehr stabil und ruhig. In der weiterhin  feuchten Luftmasse halten sich besonders in den Niederungen auch wieder verbreitet Nebel und Hochnebel. Zu Beginn der neuen Woche dreht die Strömung auf Süd, es wird föhnig und deutlich mildere Luftmassen erreichen den Alpenraum.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Wetterausblick

Der Sonntag verläuft abseits der Alpen verbreitet grau in grau, stellenweise nieselt es aus dem Hochnebel ein wenig. Lokal ist auch mit Schneegriesel oder gefrierendem Nieseln samt Glätte zu rechnen. Im westlichen Bergland scheint hingegen zumindest zeitweise die Sonne und es bleibt meist trocken. Der Nordostwind bleibt weiterhin schwach bis mäßig.

Am Montag halten sich im Osten und Süden weiterhin hochnebelartige Wolken, zeitweise fällt daraus etwas Schneegriesel bzw. Nieselregen mit lokaler Glättegefahr. Von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich scheint häufig die Sonne, im Alpenvorland und in einigen Tälern muss aber mit zähem Nebel gerechnet werden. In den Nordalpen wird es zunehmend föhnig, im Osten frischt der Südostwind lebhaft auf.

Der Dienstag verläuft an der Alpennordseite mit kräftigem, lokal auch stürmischem Südföhn meist trocken und zeitweise sonnig. Vom Alpenhauptkamm bis zu den Karnischen Alpen und Karawanken stauen sich dichte Wolken und ab Mittag kommt im Südwesten allmählich Schneefall auf, unterhalb von 1000 m mischt sich Regen dazu. Im Osten bleibt es bei kräftigem, kaltem Südostwind meist trüb, aber trocken.

Autor

Bence Szabados
Sonntag, 1. Februar 2026, 00:00 Uhr