Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Hinter der Kaltfront, die zu einem Tief über Südskandinavien gehört, stellt sich über Deutschland ein straffe aber trockene Südwestströmung ein, was neuerlich milde Luftmassen herbeiführt. Zum Wochenende hin verstärkt sich der Einfluss eines riesigen Hochdruckgebiets über Russland. Dabei gelangt  mit auflebendem Ostwind in tieferen Schichten wieder etwas kühlere Luft nach Deutschland.

Überblick Warnungen

Zurzeit sind keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Warnausblick

In der Nacht zum Donnerstag ziehen zeitweise kräftige Regenschauer von Westen her über die Mitte und die Nordwesthälfte des Landes, warnrelevante Mengen kommen dabei nicht zusammen.

Von Donnerstag bis inklusive Samstag sind keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Autor

David Kurz
Mittwoch, 14. Jänner 2026, 18:00 Uhr

Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Schwacher Hochdruckeinfluss sorgt inneralpin und in höheren Lagen für Sonnenschein und wenig Wind. Nur im Norden streift ein Tiefdruckausläufer mit dichteren Wolken und vereinzelten Tropfen. Durch die in höheren Luftschichten heranströmenden milden Luftmassen nimmt die Neigung für beständige Nebel- und Hochnebelfelder weiter zu. Zum Wochenende dreht die Höhenströmung von West allmählich auf Süd, sodass es auf der Alpennordseite leicht föhnig wird und sich an der Alpensüdseite zunehmend Wolken stauen.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen aktiv.

Wetterausblick

Heute Nacht breiten sich in den Niederungen Ost- und Südösterreichs Nebel und Hochnebelfelder weiter aus. Darüber ziehen aus Westen dichtere Wolken auf. In den frühen Morgenstunden sind schließlich vom Mühlviertel bis ins Wald- und Weinviertel ein paar Tropfen möglich, samt leicht erhöhter Glättegefahr.

Der Donnerstag bringt deutlich mehr Wolken, in den Niederungen und besonders entlang der Donau sowie im Osten und Südosten hält sich zudem erneut teils zäher Nebel bzw. Hochnebel. Vereinzelt ist wieder Schneegriesel oder gefrierender Nieselregen möglich. Im Westen und Südwesten sowie in den Alpen setzt sich nach Abzug hoher Wolkenfelder tagsüber zunehmend die Sonne durch.

Am Freitag zeigt sich auf den Bergen häufig die Sonne, im Flach- und Hügelland bleibt es hingegen bei zähem Hochnebel häufig trüb. Die Nebelobergrenze steigt gegen 800 bis 1000 m an. Gebietsweise ist aus dem Nebel mit Schneegriesel oder gefrierendem Nieselregen zu rechnen, die Glättegefahr ist somit leicht erhöht. Dazu weht im Donauraum mäßiger Ost- bis Nordostwind.

Der Samstag präsentiert sich in den Niederungen meist von seiner trüben Seite. Nördlich des Hauptkamms lockert der Nebel und Hochnebel im Tagesverlauf etwas auf. An der Grenze zu Italien und Slowenien ist leichter Regen nicht ausgeschlossen. Oberhalb von 1300 bis 1500 m fallen ein paar Flocken. Im Nordosten weht der Südostwind mäßig bis lebhaft, in Böen auch kräftig.

Autor

David Kurz
Mittwoch, 14. Jänner 2026, 17:30 Uhr