Aktuelle Wetterlage
Bis einschließlich Dienstag dominieren in der Bundesrepublik unter dem Einfluss des Hochs NORBERT ruhige und frühlingshaft milde Wetterbedingungen. In der Nacht auf Mittwoch zieht von Nordwesten schließlich eine markante Kaltfront auf und sorgt allmählich für deutlich unbeständige und windige Verhältnisse. Mit einfließender maritimer Polarluft sinkt die Schneefallgrenze zudem ab der Wochenmitte deutlich ab.
Überblick Warnungen
Derzeit sind keine Warnungen aktiv.
Warnausblick
Am Montag und Dienstag sind keine warnrelevanten Wettererscheinungen zu erwarten.
In der Nacht auf Mittwoch frischt an den Küsten und im Nordosten lebhafter bis kräftiger, in Böen stürmischer Südwestwind auf.
Am Mittwoch dreht der Südwestwind nach und nach auf West bzw. später Nordwest und intensiviert sich. In der Westhälfte, am Alpenrand und in den Mittelgebirgen ist mit Sturmböen zu rechnen. Verbreitet ziehen Schauer durch, dabei sind auch Graupelgewitter mit eingelagert. Die Schneefallgrenze sinkt im Tagesverlauf von Nordwesten ausgehend nach und nach auf etwa 600 bis 300 m ab.
Der Donnerstag bringt im Westen und Süden ein paar Schnee-, Regen- oder Graupelschauer. Am Alpenrand schneit es anhaltend und vorübergehend auch intensiv, dort ist mit warnrelevanten Neuschneemengen zu rechnen. An der Nordsee weht starker bis stürmischer Nordwestwind.
Autor
Marcus Rubel
Montag, 23. März 2026, 09:05 Uhr

