Nach dem verbreitet deutlich zu trocknen April und auch einem zu trockenen Winter (wir berichteten), ist nach der Halbzeit im Mai nun besonders in der Nordhälfte ein deutlicher Überschuss an Regen gefallen. Besonders vom südlichen Emsland bis ins Leipziger Land ist sogar schon flächig das Anderthalbfache bis Doppelte des Üblichen gefallen. Anders ist es weiterhin von der Schwäbischen Alb bis nach Niederbayern, hier fiel bisher teils nur die Hälfte des Üblichen.

Damit ist auch die Wald- und Flurbrandgefahr wieder deutlich zurückgegangen. Dennoch sollte insbesondere im Süden und Osten weiterhin acht gegeben werden, z.B. keine brennenden Zigaretten wegzuwerfen.

Aussichten
In den folgenden Tagen bleibt es in Deutschland unbeständig mit weiteren Schauern und Gewittern. Am Montag ist vor allem die Westhälfte sowie der Alpenrand betroffen, am Dienstag zeichnet sich dann der Osten als Schwerpunkt der Schauer und Gewitter ab. Der Mittwoch bringt dann voraussichtlich großflächiger wechselhaftes Wetter, dabei steigen die Temperaturen aber allmählich etwas an und liegen im jahreszeitlich üblichen Bereich.

Zum Pfingstwochenende hin bestehen dann noch gewisse Unsicherheiten wie warm es wird, es deuten sich aber verbreitet Temperaturen um 25 Grad an.

