Warnlagebericht

Aktuelle Wetterlage

Am Dienstag sorgt das Hoch THOMAS für ruhiges Wetter im Alpenraum, am Mittwoch nimmt die Neigung zu Schauern und Gewittern zumindest im südlichen und östlichen Bergland vorübergehend wieder etwas zu. Ab Donnerstag stellt sich für einige Tage wieder ruhiges und sogar noch einmal sommerlich heißes Herbstwetter ein.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Wetterausblick

In den Abendstunden gehen vom Tiroler Unterland ostwärts zahlreiche Schauer und Gewitter nieder, dabei kann es lokal intensiv regnen. Die Gewitter greifen auch auf den Südosten über, womit es auch in der Südsteiermark und im Burgenland nass und teils gewittrig wird.

In der Nacht auf Dienstag ziehen die Schauer und Gewitter allmäglich nach Ungarn ab, die zweite Nachthälfte verläuft landesweit trocken und ruhig.

Der Dienstag beginnt vor allem im Süden und Südosten mit dichten Wolken, Richtung Karawanken vereinzelt mit Regenschauern. Im Tagesverlauf setzt sich überall zumindest zeitweise die Sonne durch, im Norden und Nordosten scheint sie häufig. Im Bergland und im Süden bilden sich erneut Quellwolken und in der Folge auch einzelne, teils gewittrige Schauer. Der Wind mäßig aus Süd bis West.

Am Mittwoch ziehen Richtung Karawanken in der Früh vereinzelt Schauer durch. Tagsüber lockert es auf, von Kärnten bis ins Burgenland bilden sich aber neuerlich ein paar Schauer und im südlichen Bergland auch einzelne Gewitter. Zumindest zeitweise scheint aber auch die Sonne, häufig zeigt sie sich im Donauraum und im östlichen Flachland.

Der Donnerstag beginnt mit lokalen Frühnebelfeldern, ansonsten stellt sich verbreitet ein Mix aus Sonne und Wolken ein. Zeitweise scheint überall die Sonne, im Westen und Süden dominiert sogar der Sonnenschein. Gegen Abend ziehen im Norden und Osten kompakte Wolkenfelder auf. Der Wind weht mäßig, im Donauraum auch zeitweise lebhaft aus West.

 

Letzte Aktualisierung:
Dienstag, 1. September 2026, 00:09 Uhr

Warnlagebericht Deutschland

Aktuelle Wetterlage

Der Dienstag bringt mit zunehmendem Hochdruckeinfluss eine vorübergehende Wetterberuhigung, lediglich über die Nordhälfte zieht die schwache Front eines Tiefs über Schweden hinweg. Auch am Mittwoch bleibt der Tiefdruckeinfluss im äußersten Norden bestehen, während der große Rest von einer Hochdruckbrücke profitiert, die sich vom Ostatlantik bis zum Schwarzen Meer erstreckt. Am Donnerstag bleibt die Zweiteilung zwischen wechselhaftem Wetter in der Nordhälfte und sehr ruhigen Bedingungen im Süden bestehen. Markantes Wetter ist in den kommenden Tagen aber nirgends in Sicht.

Überblick Warnungen

Derzeit sind keine Warnungen in Kraft.

Warnausblick

Am Dienstag und Mittwoch sind abgesehen von einzelnen teils gewittrigen Schauern im Norden keine markanten Wettererscheinungen zu erwarten.

Am Donnerstag ziehen im äußersten Norden einzelne Gewitter durch.

Letzte Aktualisierung:
Dienstag, 1. September 2026, 00:06 Uhr